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Omega-3 in der Schwangerschaft: Warum Nahrungsergänzungsmittel DHA und EPA enthalten sollten

Omega-3-Fettsäuren sind während der Schwangerschaft wichtig und gesund. Viele Hersteller stellen Nahrungsergänzungsmittel für die Schwangerschaft her, die jedoch ausschließlich die Fettsäure DHA enthalten. Welche entscheidende Rolle jedoch auch die mehrfach ungesättigte Fettsäure EPA spielt erklären wir dir nachfolgend.


Wie DHA und EPA zusammenspielen

Wir haben hier bereits erklärt, dass die Omega-3-Fettsäure DHA (Deicosahexaensäure) wichtig für die Entwicklung des Gehirns und der Sehkraft des Babys während der Schwangerschaft ist und dass sie das Risiko einer Frühgeburt reduzieren kann. (1) Doch nicht nur DHA scheint eine große Bedeutung während der Schwangerschaft zu haben:

Neueste Studien zeigen, dass auch EPA (Eicosahexanensäure) eine wichtige Rolle in der Schwangerschaft spielt: Sie ist für den bestmöglichen Transport von DHA durch die Plazenta zum Baby entscheidend. (2) Je besser eine Schwangere also mit EPA versorgt ist, desto mehr DHA kommt beim Baby an. EPA ist also der treue Begleiter von DHA, der auf den letzten Metern vor der Ziellinie nochmal sicherstellt, dass DHA auch wirklich ans Ziel kommt.


Omega-3 in der Schwangerschaft

Insbesondere für schwangere Frauen macht es Sinn, beide mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren gemeinsam einzunehmen, da sie in der Natur in Fisch oder Algenöl im Team vorkommen. Ein natürliches Vorkommen ist oft ein Indikator dafür, dass eine gegebene Konstellation in ihrer Form sinnhaft und wertstiftend ist. Die Natur denkt sich doch immer etwas Schlaues aus, oder?


Unsere Empfehlung lautet deshalb: Wähle ein qualitativ hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel, das sowohl DHA als auch EPA enthält.



Quellen



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